Das kosmische Ei

Die dritte Sphäre des kosmischen Ei, sagt R.Rohr, die alles überwölbt, ist die des Ganzen: Hier wird nichts mehr ausgeblendet oder ausgeschlossen, im Mittelpunkt steht aber auch nicht mehr das individuelle Ego oder das der Gruppe. Hier kommt das universale Denken ins Spiel. Wenn es richtig läuft, geschieht das nicht so, dass es das individuelle und gemeinschaftliche Denken verdrängt. Die Zugehörigkeit zu der großen Geschichte Gottes mit der ganzen Schöpfung macht es aber möglich, die Begrenzungen der Gruppenidentität zu überwinden und sich von den Verletzungen aus der persönlichen Lebensgeschichte nicht bestimmen zu lassen.

(übernommen aus dem Blog: peregrination, der Elia-Gemeinschaft)

Wenn ich aus dem Denken, dass ich der Nabel der Welt in, herausbrechen kann, ist das ein erster Schritt in die richtige Richtung.

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