aus meiner Bücherkiste

Aufgrund einer Buchempfehlung aus der Wochenzeitung „die Zeit“ wurde ich neugierig auf den Roman des algerischen Schriftstellers, der unter dem weiblichen Pseudonym Yasmina Khadra (grüner Jasmin) schreibt  „Die Schuld des Tages an die Nacht“. Es ist eine Liebeserklärung an das vergangene Algerien und zeigt das dramatische Verhältnis zwischen Orient und Okzident auf. Es ist in schlichter, teilweise bildhafter Sprache geschrieben, die einen mit nimmt in das Leben von Younes und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen bis die letzte Seite erreicht ist.

Schön sind die Wortbilder wie „Die Weizenfelder wogten wie abertausend Pferdemähnen.“ Das Buch ist in Frankreich ein Bestseller.  Ich verstehe warum.

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