Who has seen the wind?

by Christina Georgina Rossetti (1830-1894)

Who has seen the wind?
Neither I nor you.
But when the leaves hang trembling,
The wind is passing through.
Who has seen the wind?
Neither you nor I.
But when the trees bow down their heads,
The wind is passing by.

Dieses Gedicht erinnert mich an die Worte in der guten Nachricht von Johannes, wo es heißt, dass der Wind weht wo er will und keiner weiß woher er kommt und wohin er geht. Der Wind ist faszinerend, spürbat, unsichtbar, seine Kraft wird genutzt und doch ist er nicht zu bändigen, der Wind ist voller Paradoxe.

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