Homo viator – Wegegeher

Im mittelalterlichen Denken galt jeder Mensch als Pilger – ein „homo viator – ein Wegegeher, ein Reisender“, und zwar im doppelten Sinn: er bewegte sich, reiste sowohl in der realen Welt als auch durch das Leben, von der Geburt bis zum Tod.

Abraham war einer der ersten Wanderer und von ihm will ich lernen:

8 Sein fester Glaube brachte Abraham dazu, Gott zu gehorchen. Als Gott ihm befahl, in ein Land zu ziehen, das ihm erst viel später gehören sollte, verließ er, ohne zu zögern, seine Heimat. Dabei wußte er überhaupt nicht, wohin er kommen würde.
9 Er vertraute Gott. Das gab ihm die Kraft, in dem Land, das Gott ihm versprochen hatte, als Fremder zu leben. …
10 Denn Abraham wartete darauf, daß er einmal in die Stadt einziehen würde, die wirklich auf festen Fundamenten steht und deren Gründer und Erbauer Gott selbst ist. (Hoffnung für Alle)

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